Konferenz
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2. Laborrundekonferenz 2006 am 27. und 28. April 2006:
Laborgebäudetypen

Die Vernetzung von Grundlagenforschung, angewandter Forschung
und wirtschaftlicher Umsetzung von Forschungsergebnissen bildet
die Grundlage von Innovationen.

Die Konzeption eines Campus schafft die Verbindung dieser bisher
häufig räumlich und personell getrennten Bereiche. Erfolgreiche Inno-
vationsmaßnahmen müssen den Weg von ersten Forschungsergeb-
nissen hin zu anwendbaren und ökonomisch sinnvollen Lösungen
verkürzen. Ein Element, diesen Prozess zu vereinfachen und zu
beschleunigen, ist ein funktionierendes Campus-Konzept, das alle
Beteiligten in optimaler Weise zusammenbringt und eine kommuni
kative Umgebung schafft.

Dabei treffen die unterschiedlichen Finanzierungsmodelle von staat-
lich gelenkter Forschung und unternehmenszentrierter Anwendungs-
entwicklung aufeinander. Wie können sich Architektur und Raum-
planung in diesem Spannungsfeld entwickeln und welche innovativen Lösungen sind für dieses Problem denkbar oder haben sich bereits
bewährt?

Gefordert sind alle am Planungs- und Umsetzungsprozess von
Laborgebäuden beteiligten, in einem integrativen Vorgehen die
Achitektur als Entwicklung eines Campus und einer Kommuni-
kations- und Arbeitsinfrastruktur umzusetzen, die wissenschaft-
lich, sozial und ökonomisch erfolgreiche Forschungsstandorte
entstehen lassen. Der zweite Kongress der Laborrunde Berlin
will diese Frage interdisziplinär mit allen an der Entstehung und
dem Betrieb von Laborgebäuden Beteiligten am Donnerstag,
den 27. und Freitag 28. April 2006 diskutieren.

Der erste Tag kombiniert Vorträge mit themenzentrierten
Diskussionen und einem angeschlossenen Informationsbereich.
Am zweiten Tag geben Vorträge sowie von Experten geleitete
Besuche in speziellen Bereichen Berliner Forschungseinrich-
tungen Einblicke in aktuelle Lösungen.